Pressestimmen

Musikwoche, 09.06.2011:

“Mein Macher-Album wird eine authentische und bodenständige Hommage an die Macher da draußen und an ihre Betriebe”, erläutert Krüger. “Es erzählt von ihren Höhen und Tiefen, von ihren Siegen und Niederlagen und von ihrem Willen, die Dinge in die Hand zu nehmen.”

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Rheinpfalz, 19.02.2011:

“Mike Krüger zeigt, dass Comedy noch mehr Spaß macht, wenn sie von einem Könner präsentiert wird.”
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Morgenweb – Das Nachrichtenportal RheinNeckar, 22.01.2011:

“Unermüdliches Gelächter, schmerzende Bäuche und tränende Augen zeigen sich als Symptome. Mit einer Ansteckungsrate von exakt 99,9 Prozent – und das binnen Sekunden – breitet sie sich aus. Sie schleicht sich durch die Stadthalle und ergreift alles und jeden. Erstmals vor 35 Jahren diagnostiziert, ist bis heute kein Gegenmittel gefunden worden. Experten nennen die Ursache “Supernase”, im Volksmund als Mike Krüger bekannt.”
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Westdeutsche Zeitung, 05.12.2010:

“„Ich bin eine Rampensau, ich kann nicht anders“, sagt der gelernte Betonbauer Mike Krüger von sich selbst. Die meisten seiner Fans kommen genau deshalb zu seinen Auftritten.”
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Nordwest Zeitung, 02.12.2010:

“„Mein Gott Walter“ geht immer noch. Mit seinen fast 59 Jahren – davon 35 auf der Bühne – zeigte sich Mike Krüger am Mittwoch nicht nur gelenkig, sondern auch auf der Höhe der Zeit.”
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Osterholzer Anzeiger, 01.12.2010:

“Mike Krüger war in der Stadt – genau der Mike Krüger, an den Sie jetzt denken. Der vor 35 Jahren, als Sie noch volles Haar hatten oder noch besser zu Fuß waren, “Mein Gott, Walter” sang. Und er kam auf die Bühne, sagte die ersten Worte und es war klar, es würde ein witziger Abend werden.”
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Weser-Kurier, 01.12.2010:

“Die Zuschauer genossen das Programm: Applaus und Lachsalven wechselten sich ab. “Mike Krüger ist super. Er ist sehr witzig und mit Gitarre und Gesang ist er abwechslungsreich”, bemerkte Gaby Stüber aus Sandhausen. Sie war mit ihrem Sohn Timo in die Stadthalle gekommen. Der 19-jährige ist seit diesem Abend ebenfalls Krüger-Fan, wie er verriet.”
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Die Oberbadische, 10.2010:

“Von Beginn an waren die 700 Besucher im ausverkauften Bürgersaal auf seiner Seite und das eine oder andere Mal aus dem Häuschen. IN der Tat: Was der Noch-58-Jährige, der sich seit nunmehr 36 Jahren skandallos und beachtlich durch die Musik- und TV-Branche bewegt, in seiner zweistündigen Show zu bieten hat, hält allen Unterhaltungs- und Amüsierehren stand.”
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Die Goldene Nase, einestages auf Spiegel online, 30.08.2010:

“Nippel-Songs, singende Frisöre und eingeölte Eishockeystars: Mit anarchischen Gags verkaufte Mike Krüger Millionen Platten und begeisterte Millionen Zuschauer. Bei einestages erinnert er sich an seine Anfänge als Klassenclown und Auftritte für 80 Mark – und verrät, wer die “Supernasen” wirklich erfand.”
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Bild Zeitung Hamburg, 03.03.2010:

“Er ist ein Dino des deutschen Lachens. Er ist der berühmteste Anti-Promi. Ein Promi ohne Skandale. Ein Promi, der noch nie im Dschungelcamp war. 98 % der Deutschen kennen Lach-Legende Mike Krüger (58, “Mein Gott Walter”). Aber wer ist der Mensch hinter seinem Lachen?”

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Badische Zeitung, 25.10.2010:

“Kulturamtsleiter Claudius Beck, der mit seinem Team im Foyer alle Hände voll zu tun hat, freut sich über den bestbesuchten Abend in der Reihe Kabarett im Bürgersaal. In Nullkommanichts waren die Tickets weg, Krüger bricht alle Rekorde. Aus dem ganzen Umkreis kamen Kabarettfreunde, um das Jubiläumsprogramm der populären Humor-Legende mitzuerleben, die nach Umfragen 98 Prozent aller Deutschen kennen. ”
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Bietigheimer Zeitung, 25.10.2010:

“Dass er mit 35 Jahren Bühnenerfahrung noch lange nicht am Ende seiner Karriere angekommen ist, bewies er mit zwei Zugaben: das bombastische “Mein Knie tut im Mai weh” in Anlehnung an Frank Sinatras Klassiker “My Way” und das selbstironische “Ich steh nur hier oben, weil es unten zieht” zeigten eindrucksvoll, warum Mike Krüger zu den Besten seines Fachs gehört.”
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Neue Osnabrücker Zeitung, 14.10.2010:

“„Das ist viel besser, als ich erwartet hatte“, zeigten sich einige Gäste überrascht von der Bühnenshow, die Mike Krüger im Kurhaus ablieferte. Der gute alte Onkel Mike – er ist eben auch mit 58 Jahren noch für so manche Überraschung gut. Am Mittwochabend dürfte er den einen oder anderen Fan dazugewonnen haben.”
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Westfälische Nachrichten, 21.04.2010:

“Der Dame in der ersten Reihe fällt fast das Glas aus der Hand, als sie sich verschluckt. Sie zückt ein Taschentuch und hält sich den Bauch vor Lachen. Mike Krüger ist gnadenlos – die Zeit zum Durchatmen ist knapp. Kaum sind die Nachwirkungen des ersten Witzes verklungen, folgt der nächste Knaller”
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Ruhrnachrichten Witten, 19.04.2010:

“”Ist das Kunst? Oder kann das weg?”, fragte er und erhielt dafür ausgiebige, stehende Ovationen als Antwort. Weg kann die Liedkunst des gebürtigen Ulmers nicht, das zeigte sich an der Stätte seiner größten Erfolge klar.”
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Lausitzer Rundschau, 12.04.2010:

“Die etwa 600 Zuschauer in der Lausitzhalle Hoyerswerda sind bestens gelaunt, gehen sofort flott mit und nach drei Zugaben mit dem Gefühl nach Hause: Das war der genau der Mike Krüger, denn wir kennen und den wir mal wieder live sehen wollten.”

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Münstersche Zeitung, 20.03.2010:

“… und das seine Lachsalven immer noch gut sitzen, bewies der 59-jährige an diesem Abend wieder aufs Neue.”
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Die Welt, 12.03.2010:

“Bis November tourt er in diesem Jahr durch Deutschland. Zwischendurch gönnt sich Mike Krüger (58) zur Entspannung den ein oder anderen Fernsehplausch. So wie heute Abend als Gast in der MDR-Talkshow “Riverboat”. Das Urgestein deutscher Komik hat immer noch viel zu erzählen. Für die WELT sprach Günter Fink mit ihm über Umzüge, Entrümpeln und Promibustouren zu Dieter Bohlen.”
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Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 11.03.2010:

“Das Comeback der “Zweiohrnase”: Alleinunterhalter und Werbe-Ikone Mike Krüger (58) ist vom Fernsehschirm zurück auf die Bühne gewechselt – zuletzt zu sehen im Duisburger Steinhof. Ebenda fand der Komiker zwischen “Vitello tonnato” und “Rigatoni all’arrabbiata” etwas Zeit, um mit uns zu sprechen.”

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Südkurier, 01.03.2010:

“Das Ende sagt alles über diesen Abend: Mike Krüger singt bei der dritten Zugabe seine ganz besondere Variante von “My Way”. Er trägt ein Glitzerjackett, knödelt die Töne mit großen Gesten ganz nach oben und erntet donnernden Applaus. Aber nicht nur das: Das Publikum erhebt sich von den Plätzen und applaudiert der großen, alten Nase des Comedybusiness im Stehen. Ein bisschen Gänsehautgefühl im Milchwerk, der Kabarettwinter hat seinen Höhepunkt erreicht. [...]”

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Westfalen Blatt, 20./21.02.2010:

“Der Komiker aus Quickborn verstand es, das Publikum ohne große Effekte zu begeistern. Allein ein schlichter Cowboyhut oder eine lässige Rockerbrille sorgten im Publikum für tosenden Applaus. Altbekannte Hits wie “Der Nippel” oder “Mein Gott, Walther” wurden zu Höhepunkten des Abends und von den Zuschauern lauthals mitgesungen.”
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Osnabrücker Zeitung, 19.02.2010:

“”Alkohol ist keine Lösung, sondern ein Destillat.” Keine Frage, der Mann strotzt vor Lebenserfahrungen. Zwar sind die Haare lichter und grauer geworden, aber sonst hat sich “Supernase” Mike Krüger kaum verändert.”
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