Pressestimmen

Die Goldene Nase, einestages auf Spiegel online, 30.08.2010:

"Nippel-Songs, singende Frisöre und eingeölte Eishockeystars: Mit anarchischen Gags verkaufte Mike Krüger Millionen Platten und begeisterte Millionen Zuschauer. Bei einestages erinnert er sich an seine Anfänge als Klassenclown und Auftritte für 80 Mark - und verrät, wer die "Supernasen" wirklich erfand."
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Bild Zeitung Hamburg, 03.03.2010:

"Er ist ein Dino des deutschen Lachens. Er ist der berühmteste Anti-Promi. Ein Promi ohne Skandale. Ein Promi, der noch nie im Dschungelcamp war. 98 % der Deutschen kennen Lach-Legende Mike Krüger (58, "Mein Gott Walter"). Aber wer ist der Mensch hinter seinem Lachen?"
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Westfälische Nachrichten, 21.04.2010:

"Der Dame in der ersten Reihe fällt fast das Glas aus der Hand, als sie sich verschluckt. Sie zückt ein Taschentuch und hält sich den Bauch vor Lachen. Mike Krüger ist gnadenlos - die Zeit zum Durchatmen ist knapp. Kaum sind die Nachwirkungen des ersten Witzes verklungen, folgt der nächste Knaller"
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Mike Krüger live


Ruhrnachrichten Witten, 19.04.2010:

""Ist das Kunst? Oder kann das weg?", fragte er und erhielt dafür ausgiebige, stehende Ovationen als Antwort. Weg kann die Liedkunst des gebürtigen Ulmers nicht, das zeigte sich an der Stätte seiner größten Erfolge klar."
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Lausitzer Rundschau, 12.04.2010:

"Die etwa 600 Zuschauer in der Lausitzhalle Hoyerswerda sind bestens gelaunt, gehen sofort flott mit und nach drei Zugaben mit dem Gefühl nach Hause: Das war der genau der Mike Krüger, denn wir kennen und den wir mal wieder live sehen wollten."
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Münstersche Zeitung, 20.03.2010:

"... und das seine Lachsalven immer noch gut sitzen, bewies der 59-jährige an diesem Abend wieder aufs Neue."
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Die Welt, 12.03.2010:

"Bis November tourt er in diesem Jahr durch Deutschland. Zwischendurch gönnt sich Mike Krüger (58) zur Entspannung den ein oder anderen Fernsehplausch. So wie heute Abend als Gast in der MDR-Talkshow "Riverboat". Das Urgestein deutscher Komik hat immer noch viel zu erzählen. Für die WELT sprach Günter Fink mit ihm über Umzüge, Entrümpeln und Promibustouren zu Dieter Bohlen."
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Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 11.03.2010:

"Das Comeback der "Zweiohrnase": Alleinunterhalter und Werbe-Ikone Mike Krüger (58) ist vom Fernsehschirm zurück auf die Bühne gewechselt - zuletzt zu sehen im Duisburger Steinhof. Ebenda fand der Komiker zwischen "Vitello tonnato" und "Rigatoni all'arrabbiata" etwas Zeit, um mit uns zu sprechen."
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Südkurier, 01.03.2010:

"Das Ende sagt alles über diesen Abend: Mike Krüger singt bei der dritten Zugabe seine ganz besondere Variante von "My Way". Er trägt ein Glitzerjackett, knödelt die Töne mit großen Gesten ganz nach oben und erntet donnernden Applaus. Aber nicht nur das: Das Publikum erhebt sich von den Plätzen und applaudiert der großen, alten Nase des Comedybusiness im Stehen. Ein bisschen Gänsehautgefühl im Milchwerk, der Kabarettwinter hat seinen Höhepunkt erreicht. [...]"
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Westfalen Blatt, 20./21.02.2010:

"Der Komiker aus Quickborn verstand es, das Publikum ohne große Effekte zu begeistern. Allein ein schlichter Cowboyhut oder eine lässige Rockerbrille sorgten im Publikum für tosenden Applaus. Altbekannte Hits wie "Der Nippel" oder "Mein Gott, Walther" wurden zu Höhepunkten des Abends und von den Zuschauern lauthals mitgesungen."
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Osnabrücker Zeitung, 19.02.2010:

""Alkohol ist keine Lösung, sondern ein Destillat." Keine Frage, der Mann strotzt vor Lebenserfahrungen. Zwar sind die Haare lichter und grauer geworden, aber sonst hat sich "Supernase" Mike Krüger kaum verändert."
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